Welche Oberflächen sind möglich?

Wir können Ihre Mineralgussteile in verschiedenen Ausführungen herstellen. Es sind Oberflächen mit der mineralgusstypischen Steinstruktur, einer Gel-Coat-Oberfläche sowie mit Lackierung möglich.

Der BAERLIT-Mineralguss besteht zu etwa 90 Prozent aus Quarzsand. Die maximale Korngröße kann je nach Anwendung zwischen 2 und 32 Millimetern variieren. Je nach Rezeptur wird der Sand in einer Mischanlage mit Epoxidharz und Härter gemischt. Die Gussmasse kann in verschiedenen RAL-Farben eingefärbt werden.


Welche Rezeptur verwendet wird, richtet sich nach dem Bedarf und dem Einsatzort. Fest steht: Das Ergebnis sind Mineralgussteile in verschiedenen Ausführungen. Das Sortiment umfasst Oberflächen mit der mineralguss typischen Steinstruktur als Resultat des Normalvergießens, besonders glatte und glänzende Gel-Coat-Oberflächen oder Oberflächen mit einer Spezial-Lackierung.

Weitere Informationen

Mineralgussbauteile aus der Produktion von IZM Polycast wiegen zwischen einem Kilogramm und mehreren Tonnen. Sie beweisen im täglichen Einsatz wie in Biogas- oder Solaranlagen ihre Vorteile gegenüber Stahl. So zeichnet sich Mineralguss durch gute Dämpfungseigenschaften und Temperaturstabilität aus. Auch die Gestaltungsfreiheit ist gegenüber Bauteilen aus Stahl viel größer – die Gussmasse kommt in eine Form, wird verdichtet, härtet aus und wird dann wieder aus der Form gehoben.


Die Beschaffenheit des speziellen BAERLIT-Mineralgusses macht eine Nachbearbeitung der maßgeschneiderten Maschinenbetten nahezu unnötig. Nach der Entformung ist das Gussbauteil so gut wie montagefertig. Es ist unempfindlich gegenüber Schwingungen, wie sie zum Beispiel von Druckmaschinen oder Pumpen in großem Maße erzeugt werden. Weitere Vorteile sind die dynamische Steifigkeit, die thermische Stabilität, die chemische Beständigkeit und die gute Lärmabsorbierung. Außerdem stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Energiebilanz. Ein Mineralgussbauteil ist nicht nur schnell verfügbar, sondern auch zu fast 100 Prozent recycelbar.